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Redaktion am Samstag 31 Juli 2010
Der Tag an dem es Zeugnisse gibt, sorgt für gemischte Gefühle: Während sich manche freuen, sind andere enttäuscht oder haben sogar Angst nach Hause zu gehen. Hier gibt’s Tipps rund um die Zeugnisse.
Auf schlechte Noten sollten Eltern nicht mit Strafmaßnahmen reagieren. Denn mit Druck erzeugen Eltern nur Gegendruck – durch den ihre Kinder erst recht die Lust am Lernen verlieren. Eltern sollten sich vielmehr fragen: Ist unser Kind überfordert? Geht es auf die richtige Schule? Erwarten wir vielleicht zu viel? Oder ist es nur eine Phase?
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Redaktion am Mittwoch 28 Juli 2010
Ferienbeginn – sicher ein schöner Tag für alle Schüler. Aber zuvor hagelt es erst einmal Zeugnisse. Das ist für viele Eltern ein Streßfaktor, denn der Druck für die Kinder in der Gesellschaft wächst. Wie reagieren?
Schon eine Drei kann ein Problem sein. „Der Notendruck beginnt bereits in der Grundschule“, sagt Bernd Kleinken vom schulpsychologischen Dienst der Stadt Köln. Seit vielen Jahren betreut er dort das Zeugnistelefon. Meistens sind es die Eltern, die ihn anrufen. Und das immer früher. Schon wenn es in der zweiten Klasse das erste Mal Noten gibt, machen sich einige Sorgen, dass es ihr Kind nicht aufs Gymnasium schafft – wegen einer Drei in Deutsch oder Mathe. „Ganz schnell geht es dann um Schulwechsel“, sagt Kleinken. „Welche Grundschule hat die höchste Übergangsquote zum Gymnasium?“, wollen die Eltern wissen, denken häufig darüber nach, ihr Kind auf eine Privatschule zu schicken. „Da fehlt es an Gelassenheit. Das Kind muss doch auch erst mal ankommen, sich entwickeln können.“
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