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Redaktion am Montag 5 März 2012
Interaktives Lernen am Computer war ein Hype der letzten Jahre. Doch die Nutzer stellten schnell fest: Lernen am Bildschirm ist beinahe so öde wie Lernen aus einem Buch. Die Medienwissenschaftlerin Dr. Martina Lucht vom Fraunhofer-Institut für Digitale Medientechnologie IDMT in Ilmenau fand die Lösung für dieses Problem quasi auf der Straße.
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Redaktion am Montag 20 Februar 2012
Schlecht gelaunte Menschen verfügen über ein besseres Gedächtnis als gut gelaunte. Zu dieser Erkenntnis kommt Professor Herbert Bless im Gespräch mit Deutschlandradio.
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Redaktion am Freitag 20 Januar 2012
Frühe Förderung galt lange als höchste Form elterlicher Liebe. Jetzt beklagen Wissenschaftler den Druck auf den Nachwuchs.
Die Burn-out-Gesellschaft soll wieder innere Ruhe lernen.
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Redaktion am Dienstag 15 März 2011
Niederlagen sind schrecklich, schmerzhaft, peinlich. Und sie machen stark. Wie Kinder und Jugendliche aus Rückschlägen lernen.
Am schlimmsten war es während der Proben, als die anderen tuschelten, dass der Neue hinterm Schlagzeug es nicht bringt. „Ich war einfach nicht gut genug“, erinnert sich Lennart, heute 18. Vor fünf Jahren spielte der damalige Siebtklässler zusammen mit Oberstufenschülern in einer Big Band. Er war völlig überfordert, brachte die anderen Musiker durcheinander, konnte den Takt nicht halten. Eine Katastrophe für einen Schlagzeuger, der den Rhythmus vorgeben soll.
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Redaktion am Montag 25 Oktober 2010
Nach Einschätzungen der Weltgesundheitsorganisation WHO wird die Depression im Jahre 2020 die zweithäufigste Krankheit weltweit sein, und die häufigste in der sogenannten entwickelten Welt, den OECD-Staaten. Doch trotz ihrer weiten Verbreitung gehört sie immer noch zu den am meisten unterschätzten Erkrankungen.
Besonders besorgniserregend an der Statistik ist, dass die Patienten immer jünger werden. Das gilt auch für Münchner Kinder und Jugendliche.
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Redaktion am Mittwoch 13 Oktober 2010
Das Surfen im World Wide Web birgt Suchtgefahr – und kann bei den Betroffenen psychische Krankheiten auslösen. Forscher der australischen School of Medicine in Sydney und der chinesischen Sun-Yat-Sen-Universität in Guangzhou haben das Netzverhalten von über 1000 Schülern unter die Lupe genommen. Beobachtung: Jugendliche, die krankhaft viel Zeit im Internet verbringen, leiden später oft an Depressionen.
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Redaktion am Donnerstag 30 September 2010
Wie Schüler sich für Hausaufgaben motivieren lassen, was das Elternhaus mit Selbstdisziplin zu tun hat und warum sich Rotstifte auf die Bewertungen von Lehrern auswirken – zehn psychologische Erkenntnisse rund um das Thema Schule.
1. Schüler lassen sich für Hausaufgaben motivieren
2. Größere Gruppen verschlechtern die Prüfungsleistungen
3. Selbstdisziplin ist wichtiger als Intelligenz
4. Scheidungskinder haben weniger Ausdauer
5. Lehrer beeinflussen unser Sprachgefühl
6. Klassenjüngste entwickeln eher psychische Störungen
7. Tätowierte Lehrkräfte steigern die Motivation
8. Aussehen verhilft zu besseren Noten
9. Beliebte Schüler haben höhere Einkommen
10. Rotstifte machen Lehrer strenger
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Redaktion am Freitag 17 September 2010
- Selbstgespräche führen. Selbstgespräche können nicht nur die Leistungsfähigkeit steigern sowie helfen, Probleme schneller und besser zu lösen – sie bauen auch Stress ab, reduzieren Aggressionen und sorgen für einen differenzierteren Blick und mehr Klarheit im Geist. Das hat etwa der US-Psychologe Thomas Brinthaupt nachgewiesen.
- Loben. Komplimente machen andere Menschen glücklich. In der Rückkopplung aber auch den Lobenden. Fehlen positive Rückmeldungen, tendieren Menschen dazu, aufzugeben. Umgekehrt wirkt Wertschätzung enorm positiv, wie etwa Albert Bandura nachwies – auf beide Seiten.
- Netzwerken. Pflegen Sie Beziehungen zu Menschen, die Sie mit ihrer positiven Haltung anstecken. Die Stimmung steigt automatisch, wenn wir uns mit Menschen umgeben, die auf unserer Wellenlänge liegen und begeistert sind. Wer dagegen nur den Pessimisten und Trübsalbläsern Gehör schenkt, wird bald so wie sie.
Gefunden auf karrierebibel.de