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Redaktion am Montag 23 Januar 2012
Lehrern wird ja gerne vorgeworfen, sie stünden auf Kriegsfuß mit neuen Medien. Ein Klischee, wie der Blick in die Klassenzimmer von heute zeigt. Dort hat nicht nur das interaktive Whiteboard Einzug gehalten, eine elektronische Multimedia-Tafel, sondern nun auch Twitter, der Kurznachrichtendienst mit den 140 Zeichen.
Und das nicht unter den Tischen, verborgen vor den Blicken der Lehrer, sondern von ebendiesen eingesetzt als Unterrichtsmethode. Zumindest versuchsweise.
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Redaktion am Dienstag 21 Dezember 2010
Medienkompetenz wird immer wichtiger, um am politischen und sozialen Leben teilnehmen zu können. In dieser Einschätzung waren sich die zu einer öffentlichen Anhörung der Enquete-Kommission “Internet und digitale Gesellschaft” am Montagnachmittag geladenen Experten einig. Um zu einem selbstbestimmten Umgang mit den neuen Medien befähigt zu werden müssten daher Kinder und Jugendliche, aber auch Eltern und Lehrer intensiv und frühzeitig geschult werden.
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Redaktion am Montag 29 November 2010
Mittlerweile hat fast jedes Kind einen mehr oder weniger leistungsstarken Rechner zuhause stehen, der regelmäßige Einsatz von Computer und Internet im Unterricht ist allerdings immer noch eine Ausnahme an deutschen Schulen. Zu diesem Ergebnis ist jetzt eine repräsentative Umfrage unter 500 Schülerinnen und Schülern von 14 bis 19 Jahren gekommen. Sie wurde vom Forsa-Institut im Auftrag des Hightech-Verbands Bitkom durchgeführt.
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Redaktion am Samstag 13 November 2010
An Österreichs Schulen soll künftig eine intensivere Auseinandersetzung mit Web 2.0-Anwendungen wie Wikis, Blogs und Social Media-Netzwerken stattfinden. In einem Erlass an die Landesschulräte und den Wiener Stadtschulrat hat das Unterrichtsministerium nun einen Schwerpunkt angekündigt: Den Schülern soll das Potenzial solcher Anwendungen gezeigt und kritischer und reflektierter Umgang damit beigebracht werden. Neben speziellen Angeboten für Schüler gibt es auch welche für Schulleiter, Lehrer und Eltern.
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Redaktion am Donnerstag 23 September 2010
In den letzten Wochen habe ich mehrere Interviews für verschiedene Zeitungen, Zeitschriften und auch fürs Fernsehen gegeben. Stets ging es um “guten” Unterricht, “gute” Pädagogik und mal mehr und mal weniger spezifisch um eben neue Medien in ebendiesen.
Da ich inzwischen in der Beantwortung zunehmend sicherer werde und ähnliche Aussagen sich auch stets wiederholen, schaue ich zunehmend genauer auf die Art der Fragestellungen. Diese variieren natürlich je nachdem, wie firm der Interviewende im Bereich Schule, Unterricht und Pädagogik verwurzelt ist. Auffällig ist, dass die Grundannahme, das Laptops, iPods & Co prinzipiell erst einmal Störfaktoren in Schule und Klassenraum darstellen – Neiddiskussion, Ablenkung, Spielerei bis hin zu Störung durch Tastengeklapper. Das letzte Interview stand tatsächlich komplett im Zeichen der Unterrichtsstörung durch neue Medien.
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Redaktion am Dienstag 21 September 2010
Ein gut vorbereiteter Auftritt vor der Klasse überzeugt jeden Lehrer. Schwächen im Zwischenzeugnis können Schüler so bis zum Ende des Schuljahrs noch ausgleichen.
Das Zwischenzeugnis ist schnell abgeheftet, die mahnenden Worte der Eltern hallen nur noch leise nach: „Da musst du bis zu den Sommerferien aber noch etwas tun!“ Ferien, Sommer? Das scheint noch lange hin. Doch weit gefehlt: Im Frühjahr ist es höchste Zeit, um mit freiwilligen Referaten zu signalisieren: „Ich will mich verbessern!“ Wer sich erst kurz vor Notenschluss an die gestressten Lehrer wendet, hat eher schlechte Karten – und vergibt eine große Chance.
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Redaktion am Montag 20 September 2010
Wie und mit welchem Erfolg lassen sich Interaktive Whiteboards – elektronische Tafeln also, die die unmittelbare Kommunikation mit einem Computer erlauben – im Schulunterricht einsetzen? Dies herauszufinden war das Ziel eines Modellprojekts, das der Augsburger Lehrstuhl für Didaktik der Mathematik an sechs Augsburger Schulen durchgeführt hat.
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Redaktion am Dienstag 17 August 2010
Es genügt nicht, gut zu sein – man muss es auch zeigen können. Die Erkenntnis, dass Präsentationsgeschick die Karriere beflügelt, ist inzwischen auch an den Schulen angekommen.
Alle Wege führen ins Internet: Die meisten Schüler (81,9 Prozent) steuern zuerst das World Wide Web an, um sich über ihren möglichen beruflichen Werdegang zu informieren – und zwar quer durch alle Schularten. An zweiter Stelle folgt bei Haupt- und Realschülern das Praktikum. Gymnasiasten und Gesamtschüler nutzen als Orientierungshilfe eher private Netzwerke und kontaktieren Freunde, Verwandte und Bekannte. Dies bestätigt die aktuelle Studie „Schülerbarometer 2010“ des Berliner Trendence-Instituts, bei dem 15 000 Schüler der Klassen acht bis 13 nach ihren Zukunftsplänen befragt wurden.
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Redaktion am Donnerstag 12 August 2010
Präsentationen müssen nicht trocken und langweilig sein. Das beweist Prezi, ein neues Onlinetool aus Budapest, das PowerPoint so altbacken aussehen lässt wie einen Schwarz-Weiß-Fernseher.
Statt auf eine Aneinanderreihung von mit Inhalten befüllten Charts setzt Prezi auf eine in ihren Ausmaßen unbeschränkte Freifläche, auf der User Text, Symbole, Bilder, Videos sowie PDF-Dateien beliebig positionieren können. Über den Webeditor lassen sich sämtliche Objekte verschieben, anordnen, in ihrer Größe verändern, rotieren und gruppieren.
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Redaktion am Montag 9 August 2010
Kinder machen heute früh Erfahrungen mit dem Computer. Vielleicht haben Sie auch schon bei ihren Kindern beobachtet, wie interessiert und motiviert sie im Umgang mit dem Computer sind. Aber ist es auch erzieherisch sinnvoll, dass Kinder bereits im Vorschulalter am Monitor sitzen? Gibt es überhaupt geeignete Programme für dieses Alter?
Ob sich Kinder schon vor ihrer Einschulung mit dem Computer beschäftigen sollen, wird umstritten bleiben. Am Besten können Sie dies als Eltern beurteilen, wenn sie ihr Kind bei seinen ersten Schritten am Computer begleiten, elektronische Lernspiele ausprobieren oder mit einem Malprogramm zeichnen.
Beim gemeinsamen Umgang mit dem Computer und im Gespräch mit dem Kind erkennen Sie, was das Kind davon versteht, was ihm Spass macht oder wo notwendige Grenzen zu ziehen sind. Im Gespräch erfahren Sie, was das Kind bereits weiß.
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