Musikunterricht – App statt Blockflöte
Wenn Instrumente-Lernen ätzend wird: In einem Pilotprojekt musizieren Schüler im Unterricht auf Handys. Jugendliche ohne musikalische Vorbildung profitieren besonders.
Weiterlesen auf zeit.de
Community-Weblog rund um Schule und Bildung – LEKTION 8 – www.lektion8.de
Wenn Instrumente-Lernen ätzend wird: In einem Pilotprojekt musizieren Schüler im Unterricht auf Handys. Jugendliche ohne musikalische Vorbildung profitieren besonders.
Weiterlesen auf zeit.de
Was tun, wenn das Kind bei den Hausaufgaben streikt oder die Mitarbeit in einem „Hassfach“ verweigert? Der Satz „Das brauchst du später mal für den Beruf“ hilft wenig, weiß Hirnforscher Martin Korte. Denn so weit planen Kinder nicht.
Der Lernstoff soll Spaß machen und die Neugierde des Kindes aktuell befriedigen. Wie Eltern dies zusammen mit der Schule erreichen, verrät Martin Korte in diesem Video.
Ansehen auf focus.de
Prof. Dr. Gerald Hüther, Neurobiologe und Hirnforscher: “Wir bräuchten Schulen und Einrichtungen, in die Kinder so gerne gehen, dass sie weinen, wenn Ferien sind.”
Mobiltelefone gehören zum Alltag der Schülerinnen und Schüler. Sie kennen sich meist blind mit den vielfältigen Funktionen ihrer Geräte aus und nutzen diese selbstverständlich, fast wie im Schlaf. Lässt sich dieses informelle Wissen für den Fachkundeunterricht nutzen und lassen sich Handys so gewinnbringend im Berufsschulunterricht einsetzen?
medien+bildung.com gGmbH, Lernwerkstatt Rheinland-Pfalz, führte das Pilotprojet MyMobile an sieben verschiedenen Schulen durch. Ziel war es, das Handy in verschiedenen Fächern erfolgreich einzusetzen. Das Projekt bezog Grund- und Hauptschulen, Integrierte Gesamtschule und Gymnasium mit ein; auch eine Berufsbildende Schule war mit dabei. Dabei wurde deutlich, dass sich in der Berufsschule für angehende Verkäufer/innen im ersten Lehrjahr viele Handy-Einsatzmöglichkeiten im Fachkundeunterricht anbieten: Da angehende Verkäuferinnen und Verkäufer die meiste Zeit ihrer Ausbildung im Betrieb verbringen und nur einen Wochentag in der Schule, bietet es sich an, den Betrieb mittels Handy “in die Schule zu holen”, so dass die konkrete Lebens- und Berufswelt der Schülerinnen und Schüler abgebildet werden kann. Dieses Lernen am konkreten Objekt lässt sich sinnvoll mit dem Rahmenplan für Verkäufer/Verkäuferinnen vereinbaren.
Weiterlesen auf qualiboxx.de
In einer Doppelstunde sagt ein Lehrer, den man nicht unterbricht, zwischen 5.000 und 9.000 Wörter, führt höchstens zwei Dutzend neue Tatsachen ein und versucht, vielleicht ein halbes Dutzend Kerngedanken zu vermitteln. Der Rest sind Erläuterungen, Beispiele, Veranschaulichungen, Wiederholungen, sprachliches Füllmaterial, auch missglückte Formulierungen, Floskeln, weitergesponnene Gedanken und sicher auch manches Überflüssige.
Für den Lehrer ist diese Mischung gar nicht schwer, denn er hat (hoffentlich) eine klare Struktur seiner Stunde vor Augen. Er weiß zu jeder Zeit, was Kernsätze sind und was Abschweifungen. Für den Schüler ist das natürlich anders, so dass es kommt, dass er manchmal den Wald vor lauter Bäumen nicht sieht. Wichtig ist für ihn, die Zusammenhänge dessen zu erkennen, was man lernen will, soll oder muss.
Weiterlesen auf pohlw.de
TQ3L ist eine Methode, die Dir hilft, besser am Unterrichts-Geschehen teilzunehmen und Deine Aufmerksamkeit bewusst zu steuern. Besonders bei Fächern oder Lehrern, die einem nicht zu liegen, wird die Unterrichtszeit meist nur abgesessen, ohne dass dabei wirklich etwas gelernt wird.
Besonders geeignet für Unterrichtsstunden, die Dich nicht interessieren.
Weiterlesen auf brain-fit.com
In der Schule bekritzelten wir noch munter kleine Karteikärtchen mit Englischvokabeln oder kauften gleich das fertige Komplettpaket vom Buchhändler, um uns das Schreiben zu ersparen. Irgendwann in den 90ern gab es Programme, die uns erlaubten, die Kärtchen virtuell auf dem Computer abzufassen. Diese unterstützen dabei, eigene Lernkarten auf dem Bildschirm anzulegen.
Im Englischen nennen sich sowohl die virtuellen als auch die klassischen Lernakarteien Flashcards – und das ist auch der Name, unter dem diese Informationsträger in ihrer elektronischen Form im Internet hauptsächlich bezeichnet werden.
Weiterlesen auf lernenzweinull.de
Im Prozess des „Lesen-Lernens“ durchlaufen Kinder typischerweise 10 aufeinander aufbauende und sich ablösende Phasen mit unterschiedlichen Lesestrategien.
Beobachtungen bei Schülern mit Leseschwierigkeiten zeigen häufig, dass der Übergang von der alphabetischen in die orthografische Lesestrategie nicht reibungslos gelingt. Dabei „fallen“ sie ständig zurück in die alphabetische Strategie, in der der Kopf viel zu sehr damit beschäftigt ist, Buchstaben zusammenzuziehen und keine Kapazität mehr für den Inhalt frei hat.
Weiterlesen und trainieren auf blitzlesen.de
Der Engländer Tony Buzan hat eine Arbeitstechnik wieder entdeckt, die bereits im Mittelalter sehr populär war. Der Hauptgedanke beim Mind Mapping ist eine Verbindung zwischen bildhafter und sprachlicher Darstellung von Sachverhalten. Es entsteht ein Bild, das Stichworte zueinander in Beziehung setzt. Diese Technik dient gleich mehreren Zwecken:
Weiterlesen auf familienhandbuch.de
Kostenlose Software zum Download auf xmind.net
Alles aufzeichnen und wiedergeben – während Sie schreiben, verknüpft der Smartpen alles, was Sie hören, mit dem, was Sie schreiben. Tippen Sie später einfach auf Ihre Notizen, um die Aufzeichnung wiederzugeben. Jetzt können Sie mit nur einem Tippen alles, was Sie brauchen, suchen und abrufen.
Weiterlesen auf livescribe.com