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Redaktion am Montag 5 März 2012
Wie eine Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau” ergab, befürwortet gut die Hälfte der Deutschen (52,6 Prozent), dass Kinder mithilfe ihres Spielzeugs so früh wie möglich an technische Geräte wie z. B. Computer oder iPads mit Touchscreen herangeführt werden sollen.
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Redaktion am Montag 20 Februar 2012
Schlecht gelaunte Menschen verfügen über ein besseres Gedächtnis als gut gelaunte. Zu dieser Erkenntnis kommt Professor Herbert Bless im Gespräch mit Deutschlandradio.
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Redaktion am Freitag 20 Januar 2012
Frühe Förderung galt lange als höchste Form elterlicher Liebe. Jetzt beklagen Wissenschaftler den Druck auf den Nachwuchs.
Die Burn-out-Gesellschaft soll wieder innere Ruhe lernen.
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Redaktion am Donnerstag 7 Juli 2011
Die Ferien fangen an, doch damit das kommende Schuljahr nicht zum Debakel wird, pauken schlechte Schüler auch in den Ferien. Lernexperten erklären, warum des Lernens guter Anfang Faulenzen ist.
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Redaktion am Mittwoch 22 Dezember 2010
Das deutsche Bildungswesen wird den gesellschaftlichen Anforderungen nicht mehr gerecht, so die Sorge vieler Eltern. Die einen suchen nach “der besten” Schule für ihr Kind. Andere resignieren und kümmern sich überhaupt nicht um die Ausbildung ihrer Töchter und Söhne, sie geben sie am Schultor einfach ab. “Unsere Kinder können mehr”, halten dem zwei Fachmänner entgegen. Und: “Eltern leisten die Basisarbeit.” Adolf Timm, ehemaliger Rektor der Europaschule Timmendorfer Strand, und der frühere Bielefelder Pädagogik-Professor Klaus Hurrelmann reisen mit ihren “Gesetzen des Schulerfolgs” durch Deutschland. Ihre Botschaft: Eltern sollen sich erzieherisch fortbilden – sie sollen trainieren, die Anstrengungsbereitschaft ihrer Kinder zu steigern, Familie als Lernort zu gestalten oder Schulkrisen zu umschiffen. Eltern, Erzieher und Lehrer müssen sich dabei erzieherisch einigen und an einem Strang ziehen zum Wohle des Kindes und auch im Sinne einer Chancengleichheit, die es in Deutschland OECD-Studien zufolge kaum mehr gibt. Timm und Hurrelmann wollen alle mit ins Boot nehmen und eine kleine Bildungsreform “von unten” anzetteln. Training und Schule für die Eltern – Silvia Plahl war dabei.
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Redaktion am Samstag 4 Dezember 2010
Viel schwieriger als Neues zu lernen ist es, alte Informationen, die nicht mehr gelten, zu “vergessen”. Das gilt für den neuen Namen der frisch verheirateten Kollegin ebenso wie für eingefleischte Rechtschreibfehler oder lang durchlittene Ängste und Schmerzen.
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Redaktion am Donnerstag 18 November 2010
Eltern dürfen sich lockermachen – so lautet die gute Nachricht: Kinder sind nicht blöder, weil sie kein Latein lernen. Sie haben keine Nachteile in der Schule, wenn sie Gehirnjogging ablehnen oder, statt auf dem Klavier zu klimpern, lieber in die Theatergruppe schlurfen.
Gleichwohl können Eltern ihren Schulkindern helfen: Sie können ihnen Mut machen, sie bei Niederlagen trösten, Einsatz und Hingabe loben. Unangenehme Wahrheiten dürfen wir ihnen indes nicht vorenthalten: Wenn etwa der Filius in Physik gut abschneiden will, sollten wir ihm sagen, dass er sich auf den Hosenboden setzen und lernen muss – und zwar Physik.
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